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Montag, 24. September 2018

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Wirtschaft

Big Business + die Diktatur der Konzerne

Thilo Boide

Internationale  Konzerne zahlen keine Steuern, schädigen die Umwelt, verstoßen gegen  Menschenrechte und diktieren den Politikern die Gesetzesvorlagen. Und  das oft ganz legal. Doch damit nicht genug: Sie werden immer dreister,  nutzen die Freiräume und Schlupflöcher immer hemmungsloser, eine neue  Qualität der Ausbeutung ist erreicht. In seinem neuen Buch zeigt  Thilo Bode erstmals das ganze Bild dieser neuen Diktatur der Konzerne,  in deren Würgegriff wir Bürger immer stärker geraten. Anhand zahlreicher  Beispiele erklärt der unabhängige  und leidenschaftliche »Anwalt der  Bürger«  anschaulich die Zusammenhänge und stellt klar: Die Macht der  Konzerne lässt sich brechen - wir können unsere Souveränität  zurückerobern!.

Die Demokratie wird entwertet

Der Einfluss von Konzernen auf die Politik sei in den letzten 20 bis 30 Jahren stark gewachsen, sagte der Gründer der Organisation Foodwatch, Thilo Bode, im Deutschlandfunk. Die Wähler seien nicht mehr in der Lage, diesen Einfluss zu begrenzen: "Die Politik - so ist meine These - greift immer weniger ein, weil die Konzerne zunehmend mehr Erpressungspotential haben. Sie kaufen sich ja auch Politiker nach ihrer Amtszeit, die als Berater bei den Konzernen tätig werden. Sie beeinflussen Stiftungen, sie kaufen Lehrstühle, sie finanzieren Universitäten – alles in ihrem Sinne. Und das schafft ein großes Ungleichgewicht und die Demokratie wird dadurch entwertet." >> Buch7

Einfluss auf öffentliche Meinung

Für Politiker sei es inzwischen sehr unangenehm sich mit Konzernen - der mächtigsten Gruppe in unserer Gesellschaft - auseinanderzusetzen, sagte Bode. Sie vermieden solche Konflikte, da Konzerne heute mächtig genug seien, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dem wolle sich kein Politiker aussetzen. Das sehe man ganz deutlich bei VW.

Veränderung muss von Bürgern ausgehen

Veränderung könne nur von den Bürgern ausgehen, denn die Politik habe sich mit den Konzernen verbrüdert. Dazu müsse es zunächst ein Problembewusstsein geben, dass von Konzernen eine Gefahr ausgehe.

Quelle: www.deutschlandfunk.de/foodwatch

Autoreninformationen

Thilo Bode, geboren 1947, studierte Soziologie und Volkswirtschaft. 1989 wurde er Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, 1995 von Greenpeace International. 2002 gründete er in Berlin die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch, die er heute leitet. Thilo Bode hat u. a. die Bücher »Die Demokratie verrät ihre Kinder« (2003), »Abgespeist« (2007) sowie »Die Essensfälscher« (2010) veröffentlicht. Zuletzt erschien der große Bestseller »TTIP - Die Freihandelslüge. Warum TTIP nur den Konzernen nützt - und uns allen schadet« (2015).

 

Dreiste SPD - Minister der Diebe

Mit krimineller Energie betrügen Konzerne bei den Steuern. Olaf Scholz weigert sich, ihnen das Handwerk zu legen. Dies ist ein Lehrstück darüber, wie eine Reform immer wieder angekündigt, aber letztlich hintertrieben wird. Im Koalitionsvertrag vom 7. Februar 2018 hatten Union und SPD festgelegt: „Wir unterstützen eine gerechte Besteuerung großer Konzerne (...) Steuerdumping muss unterbunden werden.“ Im Koalitionsvertrag von 2013 findet sich eine ähnliche Passage. Konsequenzen? Keine. LuxLeaks, Panama Papers. Aufgrund der Vorarbeiten der OECD und des öffentlichen Drucks befürwortete der G20-Gipfel im September 2013 ein sogenanntes „Country by Country Reporting“ (CbCR): Multinationale Konzerne sollten den Finanzämtern – aufgeschlüsselt nach Ländern – darlegen, wie hoch ihre jeweiligen Umsätze, Steuerzahlungen und Gewinne sind. Die Finanzbehörden sollten diese Informationen untereinander austauschen.Die Bürger hätten es gern geglaubt. Doch Ende 2014 offenbarte die Enthüllungsserie „LuxLeaks“, dass ein internes CbCR die Machenschaften der Konzerne keineswegs beenden würde. Der LuxLeaks-Skandal zeigte vielmehr, dass Luxemburgs Steuerbehörde mit den Konzernen gemeinsame Sache machte. Mehr...

 

The big Big-Business with CSR and Nudging Sustainabliltiy is a Billion Dollar Business

“Ethical Corporation provides a unique, refreshing perspective and insights for the responsible business leaders.” Paul Polman, CEO, Unilever

Urgent action is required on the SDGs if we are to achieve the targets set and unlock the $12 trillion in new market value. ‘There is no Plan B’ urged Lise Kingo, CEO, UN Global Compact in a recent Ethical Corporation interview, urging greater action on the SDGs.

In a new 16-page management briefing we feature insights from Lise Kingo, plus senior executives at Huawei, KPMG, Palladium and more, on how to use the SDGs as a driver for future business strategy. The full briefing includes insights on:

Scaling up the SDGs; turning risk into business opportunities why women can lead the way on achieving the Global Goals. Huawei’s strategy to connect the world – and take on Apple. Five steps to taking the Global Goals to the heart of business! 

Unlock the $12 trillion in new market value - ETHICAL COOPERATION

 

Die BAYSANTO Story

Im Juni 2018 wurde die Bayer AG Eigentümerin von Monsanto. Doch war das wirklich ein gutes Geschäft? Wenn ja, für wen? Was wird passieren, falls Bayer als Rechtsnachfolgerin Monsantos mit Schadensersatzforderungen überhäuft wird, für die die Rückstellungen und die Versicherungen nicht mehr reichen? Wird am Ende der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden?

Wer sollte die Welt ernähren: echte Menschen oder gesichtslose multinationale Konzerne? Die Höllenjahre des Werner Baumann - MONSANTO, EIN MANN, EIN DEAL. Dieser Bayer-Deal wird allen Beteiligten noch mächtig auf die Füsse fallen, und ganz Deutschland muss diese fehlgeleitete Branche in ihren untergehenden Index aufnehmen: MADE IN GERMANY. Der BAYSANTO Glyphosat Fall

Und so sieht eine Kooperation von CSR und Lobbyismus aus: Zu den Herausforderungen für moderne Gartenbauunternehmen gehört es, ihre Produktivität zu steigern. Schließlich leben immer mehr Menschen auf der Erde, was zur Folge hat, dass weniger Ackerland pro Kopf zur Verfügung steht. Bayer biete maßgeschneiderte agronomische Lösungen auf Basis von hochwertigem Gemüsesaatgut, effektivem chemischem und biologischem Pflanzenschutz, ergänzenden Dienstleistungen und Beratung zu Agronomie, Umweltschutz, Effizienz und Sicherheit. So steht es kritiklos als CSR Artikel und nicht als gekennzeichnete Werbung...Da baut sich jeder seine Nachhaltigkeits-Welt wie es ihm gefällt, mit Hilfe einer konstruktiven Contpartnerschaft? 

Bericht im wdr5 radio: Weil er die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit in den traditionellen Medien unterrepräsentiert fand, beschloss Fritz Lietsch einen eigenen Verlag zu gründen. Gesellschaftliche Alternativen vorstellen und mit guten Nachrichten Hoffnung machen... Dabei verschwimmt die Grenze zwischen Journalismus und Lobbyismus. Das ist Fritz Lietsch klar, der sich selbst als Ökoaktivisten bezeichnet und seine Objektivität dennoch nicht gefährdet sieht.

Was beschäftigt Konzernlenker und Superreiche?

 

Internationaler Hokuspokusy - Foundation of Economic Education

The ANTI-Anticapitalism PR-News Company: Did you hear the News? Bezos's Billions Are a Sign of Social Progress... Bezos makes 250 Million in one Day... but how does it come to 600.000 US Homeless at least... Social Progress according to Freemann PR Alumni free society Network...

We should be thrilled that some people are billionaires, not determined to tear them down.

 

In September of 2017, the New York Times reported that Amazon “employed 300,000 people globally by its 20th year as a public company, the fastest any American company has reached that mark.” This stat came to mind while contemplating Annie Lowrey’s recent effort to cast Jeff Bezos’s immense wealth in a negative light. If Lowrey really thinks the world would be improved with reduced inequality, the answer is simple: abolish the internet, along with airplanes, cars, phones, and any other technology that shrinks the world each day in a figurative sense. If so, people like Bezos will only be able to serve the lucky few. The U.S. will be much more equal, and the legislated equality will be misery-inducing.

Jeff Bezos’s $150 Billion Fortune Is a Policy Failure

Growing inequality in the United States shows that the game is rigged. THE ATLANTIC

Thankfully the above scenario will never happen. Instead, technology will get better and better such that geniuses like Bezos will be able to serve more and more people. It’s calledprogress. The freer the people, the more the inequality. Living standards will soar as inequality does, and Lowrey will get to do what she loves, including the production of commentary meant to besmirch the achievements of the commercially brilliant. This is what billionaires have given to her, but she’ll pretend that “others” made her critiques of the rich possible. Joseph Schumpeter predicted people like Annie Lowrey long ago. Word!!!
www.fee.org/articles/bezoss-billions-are-a-sign-of-social-progress

 

LINK
Fragwürdige CSR-Partnerschaft mit Baysanto oder Nesspresso
How the Media Shapes Perception

Internet, Kapitalismus + globales Bewusstsein
What nobody wants to know

DIE WELTVERWÄSSERER
Capitalism Is Not the Only Choice
Giants - The Global Power Elite

 

 

Aktuelle Info + Trend Webseiten im Netz


 

Change will happen, when you change yourself.


 


 

2016 SHIFT HAPPENS

Exploring The Shift. The Shift is not a thing. It is an action and a state of being, a Shift of awareness from EGO- to ECO-System.

Anders-Besser-Leben

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