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Samstag, 24. Juni 2017

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Auf Kurs - factorY Magazin

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factorY - Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften Ausgabe 04/2007: Will die deutsche Volkswirtschaft ihre starke Stellung im internationalen Wettbewerb halten, so muss sie vorsorgen, um auch in Zukunft über die nötigen Fachkräfte zu verfügen. Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit, mehr und bessere Arbeitsplätze, größerer sozialer Zusammenhalt sowie eine Politik der Nachhaltigkeit lauten die Ziele, die sich Europa mit der Lissabon-Strategie gesetzt hat.

Doch wie können sie im Alltag umgesetzt werden? Wie gehen die gesellschaftlichen Akteure mit diesen Herausforderungen um?   

Auf Kurs

Wie Unternehmen ihren Nachwuchs sichern können
Bildung, Bildung, Bildung – so lautet das Credo derjenigen, die eine zukunftsfähige Gesellschaft für möglich halten. Eine, in der ökonomische, ökologische und soziale Gerechtigkeit herrscht, in der Wohlstand, Umweltschutz und Sicherheit auf hohem Niveau sind und gleichermaßen berücksichtigt werden. Das ist zumindest das Ziel der Nachhaltigkeitsstrategien in Deutschland und der EU, in den nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen, die sich mit gesellschaftlicher Verantwortung auseinander setzen – und bei Wissenschaftlern und Beratern, die ihnen helfen wollen, dieses zu erreichen. Konzepte wie Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship schließen auch die Verantwortung der Unternehmen für Bildung und lebenslanges Lernen mit ein...

Eine Umorganisation ist notwendig
Interview mit Professor Klaus Hurrelmann vom Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld und Autor der renommierten Shell-Jugendstudie, die in ihrer fünften Ausgabe 2006 erschienen ist und 2010 neue Ergebnisse liefern soll.

Netzwerke wirken nachhaltig
„Wichtig ist das Prinzip, im Netzwerk insgesamt zu arbeiten, die Ausbildung zu verbessern und die Qualität der Bewerber zu erhöhen“, fasst Eckbert Schwager, Leiter der Personalentwicklung bei Delphi Deutschland zusammen. Das Unternehmen entwickelt in Wuppertal mit 1200 Beschäftigten elektrische, elektronische und mechanische Systeme für die Fahrzeugindustrie. Bereits seit 2003 arbeitet es in einer Lernpartnerschaft mit der Max-Planck-Realschule zusammen, das Verfahren der Ziel- und Themenfindung ist mittlerweile Routine. „Wir treffen uns einmal im Jahr mit dem Lehrerkollegium, um inhaltlich weiter zu arbeiten. Ansonsten haben wir unsere fünf Standard-Unterrichtsmodule.“ Eingeleitet wurde die Partnerschaft über das „KURS 21“-Projekt, das von 2003 bis 2005 vom Wuppertal Institut durchgeführt wurde und vor allem Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II und das Unterrichtsthema Nachhaltigkeit im Blick hatte...
Mit Kurs auf den Wandel

Der demografische Wandel ist einer der meistdiskutierten Megatrends, nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit. Denn in nahezu allen Staaten altern die Bevölkerungen. Zum einen steigt die durchschnittliche Lebenserwartung, zum anderen gehen die Geburtenzahlen zurück. Weil der Nachwuchs fehlt, schrumpft die Bevölkerung und Ältere machen einen immer größeren Anteil an der Gesamtbevölkerung aus. Das Durchschnittsalter und das Medianalter, das eine Population statistisch in zwei gleich große Gruppen teilt (50 Prozent sind jünger, 50 Prozent sind älter als dieser Wert) verschieben sich kontinuierlich nach oben. Diese „doppelte Alterung“ ist ein globales Phänomen, das sich trotz Stagnation oder geringer Rückläufigkeit in einigen afrikanischen und osteuropäischen Staaten langfristig fortsetzen wird. „Momentan sind insbesondere Europa und Japan davon betroffen, in einigen Jahren werden weitere Staaten mit den Herausforderungen einer älter werdenden Bevölkerung konfrontiert“, sagt Holger Glockner, Zukunftsforscher bei Z_Punkt, der die Alterung und seine Auswirkungen für Wirtschaft und Unternehmen untersucht...

Dauerhafte Partnerschaft
„Zufall“, lacht Rüdiger Dittmann, „Nein, im Ernst: Eigentlich war der Auslöser die Wirtschaftsförderung. Wir wollten mehr tun in der Nachwuchsförderung. Im Rahmen eines anderen Projekts sprachen wir mit Herrn Lemken vom Wuppertal Institut – und dann war es um uns geschehen.“ Eigentlich hat es dann noch ein Jahr gedauert, bis die Kooperationsvereinbarung unter Dach und Fach war. Dafür ist die Verbindung mit der Hauptschule „Gertrude“ wohl eine dauerhafte. Mit einem öffentlichen Festakt wurde sie standesgemäß gefeiert...

Auf KURS: Berichte vom Übergang

Vom besseren Kennenlernen und dem Abbau von Vorurteilen: Wie Jugendliche, Schulleiter und Unternehmer die neuen Lernpartnerschaften sehen, ihre Hoffnungen und Erfahrungen.
Personalpolitik ist Innovationspolitik

Ein Standpunkt von Klaus Burmeister
Sonderteil Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007

Otto legt den besten Nachhaltigkeitsbericht 2007 vor
Hatte OTTO seinen Kunden mit dem Frühjahrskatalog 2007 die „Saison des guten Gefühls“ eröffnet, kann das Management sich jetzt selbst bestens fühlen. 543 Punkte für seine Nachhaltigkeitsberichterstattung lassen auch im Herbst Frühlingsgefühle zu. Diese Punktzahl haben die Juroren des Unternehmensverbands future und des Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin für die OTTO-Broschüre: „Unternehmen(s)verantwortung – Bericht 2007“ ermittelt. Aus den insgesamt 58 Nachhaltigkeits- und Umweltberichten, die sie durchgesehen haben, befanden sie den des Energiekonzerns RWE als den zweitbesten. Er erhielt 528 Punkte. Das Chemieunternehmen BASF folgt auf Rang drei und verpasste mit 497 Punkten knapp die 500-Marke. 

Trends in der Berichterstattung
Den betrieblichen Umweltschutz zu beachten und die Öffentlichkeit in Umweltberichten zu informieren, hat für viele Unternehmen mittlerweile Tradition. Das schlägt sich in einer soliden Behandlung der ökologischen Anforderungen auch in den Nachhaltigkeitsberichten nieder, berichtet Jana Gebauer, Wissenschaftlerin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). So nehmen sie beispielsweise auch die aktuelle gesellschaftliche Debatte um den Klimaschutz auf...

Erheblicher Verbesserungsbedarf
Der Dialog zwischen Unternehmen und ihren Stakeholdern in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist in Gang gekommen. Wo er aus Sicht des Verbraucherschutzes noch Verbesserungspotenziale sieht, erläutert Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) im Gespräch mit factorY.
Kriterien für die Bewertung von Nachhaltigkeit

Die Aussagekraft eines Nachhaltigkeitsberichts ist so gut, wie die Kriterien, mit denen er Nachhaltiges Wirtschaften darstellt und bewertet. Große Unternehmen greifen dazu gern auf die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) zurück. Die 2002 veröffentlichten Guidelines werden laufend überarbeitet und sind in der dritten Fassung (G3) aktuell. Professor Dr. Holger Wallbaum von der ETH Zürich, der an ihrer Weiterentwicklung mitgewirkt hat und in Wuppertal das Forschungs- und Beratungsunternehmen „triple innova“ betreibt, erläutert den Stand der Dinge.

Nachhaltigkeitsbericht: (K)ein Thema für den Mittelstand
Einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen, ist auch für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) attraktiv. Er kann der besseren Profilierung im Wettbewerb dienen und gleichzeitig zur Verbesserung interner Abläufe genutzt werden. Eine Reihe herausragender Beispiele belegen dies.

Bericht über das klimaneutrale Versandhaus
„Wir veröffentlichen jetzt den dritten Nachhaltigkeitsbericht, weil uns viel daran liegt, Transparenz gegenüber unseren Stakeholdern zur Nachhaltigkeitsleistung von memo herzustellen“, erläutert Lothar Hartmann, der das Nachhaltigkeitsmanagement des Versandhauses aus dem unterfränkischen Greußenheim leitet. Firmengründer Jürgen Schmidt, der heute Sprecher des memo- Vorstands ist, entwickelte Ende der 1980er Jahre die Geschäftsidee, „umweltverträglichen Bürobedarf zu günstigen Preisen“ anzubieten. Heute reicht die Produktpalette von Recyclingpapier über Werbeartikeln bis hin zu Büromöbeln, die – soweit sie aus Holz sind – aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.
Projekte

Nachwuchs und interkulturelle Kompetenz sichern
„Multi Kulti“ ist längst überall. Die gesellschaftlichen Realität in Deutschland ist heute multikulturell. Millionen Menschen sind in den letzten Jahrzehnten hierher gekommen und wurden eingebürgert. Kinder und Enkelkinder dieser Zuwanderer haben ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland, besuchen deutsche Schulen und suchen Ausbildungsplätze in deutschen Unternehmen. „Der Anteil von 30 – 40 Prozent Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in NRW macht nachdrücklich deutlich, dass es sich bei dieser Schülergruppe keinesfalls um eine randständige Minderheit handelt“, betont beispielsweise Christiane Bainski von der Hauptstelle der Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) in Nordrhein-Westfalen. Diese jungen Menschen werden zu einem erheblichen Teil die Fachkräfte von morgen sein... 

Von Migranten für Migranten
Ein großes Potenzial, Ausbildungsplätze zu schaffen, bieten Unternehmen, deren Inhaber selbst einen Migrationshintergrund haben. Doch sie nutzen diese Möglichkeit erst wenig. Die, die es schon tun, würden es aber wieder tun.

Eine Kiste voller Warnsysteme
Die Toolbox Frühwarnsysteme findet reißenden Absatz. Die erste Auflage der Broschüre mit CD-ROM ist vergriffen, eine neue in Planung. „Erfreulich ist, dass sich nicht nur produzierende Unternehmen und Berater für sie interessieren, sondern auch Banken, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater“, sagt Holger Rohn, der zum Redaktionsteam gehörte, das die Sammlung zusammengestellt hat. Enthalten sind 32 Instrumente, einfach kategorisiert und systematisch geordnet. Mit ihnen kann in einem Unternehmen erfasst werden, ob es fit für die demografische Entwicklung oder innovativ genug ist, wo nachhaltige Verbesserungen schlummern, ob alle Interessengruppen berücksichtigt werden oder wie ein Benchmarking helfen kann – und vieles mehr (siehe Tabelle Seite 28). Dabei lässt sich mit dem „IMKOPF-Check“ schnell feststellen, welche Bereiche im Unternehmen berührt werden. Eine Kurzcharakteristik beschreibt Problem und Lösung und verweist auf die anhängenden Materialien auf CD-ROM und im Internet. „Alle Instrumente können selbst angewendet werden und sind lizenzfrei nutzbar“, erläutert Rohn. „Wer sich das nicht zutraut, gewinnt auf jeden Fall Anregungen.“

Prozessmanagement für den Übergang ins Arbeitsleben
Sollen wir tatsächlich Schülerinnen und Schüler als Kunden der Organisation Schule betrachten? „Sicher ist das ein strittiges Thema“, meint Thomas Merten, der das Instrument zur Organisationsentwicklung von Schule(n) entwickelt hat. „Wir sagen klar und deutlich Ja. Die Kundenorientierung hilft, Diskussionen zu führen, Unstimmigkeiten und Fronten hervorzuheben und letztlich den notwendigen Dialog zu führen, wofür die Schule steht.“ Merten weiß, wovon er spricht. Kunden-, vielmehr Prozessorientierung ist das Wesen des Excellence- Modells der European Foundation for Quality Management (EFQM). Seit Jahren findet die Methodik des Strebens nach EFQM-Excellence immer mehr Anhänger in völlig unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen – trotz seiner Sperrigkeit führt sie zu faszinierenden Erfolgen.

Nachhaltigkeit im Handel
Der Einzelhandel kann „einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten“, so steht es in einem Positionspapier, das der Hauptverband des deutschen Einzelhandels bereits 1999 formuliert hat. Danach kommt neben der Sortimentsgestaltung einer soliden Beratung und Kundenbetreuung große Bedeutung zu, die Informationen zur Produktqualität auch unter Umwelt- und Klimaschutzaspekten sieht. Einen „direkten Einfluss“ nehme der Einzelhandel durch innerbetriebliche Konzepte und Maßnahmen, die für einen sparsamen Umgang mit Energie und Material sorgen. Dass diese Botschaft die mittelständischen Einzelhändler im Grundsatz erreicht hat, ist ein Ergebnis der im August 2007 von der BBE Unternehmensberatung in Köln zusammen mit dem Zentralverband Gewerblicher Verbundgruppen e.V. durchgeführten Umfrage. Das andere ist, dass diesen noch „die Überzeugung fehlt, gute und wichtige Beiträge zu umwelt- und energiegerechtem Handeln leisten zu können“, wie Jörg Meding von der Kölner Unternehmenberatung berichtet.

Regenwasser in der industriellen Nutzung
Für eine Reihe industrieller Prozesse werden große Mengen an Wasser benötigt, beispielsweise für Reinigungs- und Spülvorgänge oder auch für die Kühlung. Da das benötigte Wasser nicht die Qualität von Trinkwasser haben muss, bietet es sich an, dieses durch Regenwasser zu ersetzen. Dabei können hygienische Anforderungen ein Hinderungsgrund sein, aber auch technische Anforderungen sind zu beachten, dem jeweiligen Einsatzgebiet entsprechend. So sollte zum Beispiel Kühlwasser so beschaffen sein, dass die Kühlaggregate sich nicht mit Algen zusetzen...
Unternehmen

Doppelter Gewinn durch geteilten Ausbildungsplatz
Am 12. Juni war es soweit: Aneta Madej und Sarah Mahmudi unterzeichneten ihre Ausbildungsverträge bei der Aschenbrenner Werkzeug- und Maschinenbau GmbH in Kirchhain-Anzefahr. Sie teilen sich einen Ausbildungsplatz und sind damit die ersten jungen Frauen, die eine Berufsausbildung nach dem „Tandem-Modell“ aufnehmen, das die Geschäftsführerin Angelika Aschenbrenner selbst entwickelt hat. Es ermöglicht jungen, allein erziehenden Müttern eine Berufsausbildung, die gleichzeitig genügend Spielraum lässt, sich um die Betreuung ihrer Kinder zu kümmern. Die zeitliche Inanspruchnahme durch eine Vollzeitbeschäftigung bzw. eine „normale“ Ausbildungsstelle schließt das in der Regel aus... 

Kleine Wasserkraft ganz groß
Das Prinzip ist so einfach wie genial: Fließendes Wasser wird auf breite, waagerecht übereinander angeordnete Metall-Lamellen geleitet. Mit seinem Eigengewicht drückt es diese, wie bei einem zusammen gepressten „klassischen“ Wasserrad, in einem Schacht nach unten. Der langsame Kreislauf dieses Lamellenförderbands wird über ein extrem präzises und leichtes Getriebe in schnelle Umdrehungen eines Generators am Kopf der Anlage umgewandelt. Und der erzeugt Strom, selbst wenn nur wenig Wasser fließt. Bereits ab einer Fallhöhe von zwei Metern und einer Wassermenge von 150 Liter pro Sekunde sind die leicht transportablen Kata- Max-Anlagen nutzbar. Sie sind fischfreundlich und lassen sich einfach demontieren... 

C-Klasse mit Ökodesign-Zertifikat
Das neue T-Modell wurde ebenso wie die Limousine der C-Klasse mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Damit bestätigt die Zertifizierungsstelle der TÜV Süd Management Service GmbH, dass die Fahrzeuge gemäß den Anforderungen der ISO-Norm 14062 in allen Aspekten umweltgerecht entwickelt wurden. Laut TÜV hat Mercedes-Benz die darin definierten Anforderungen zur umweltgerechten Produktentwicklung „vollständig erfüllt“. Die Prüfung umfasst auch die umweltbezogenen Produktinformationen über das neue T-Modell der C-Klasse, die das Unternehmen zusammen mit dem Umwelt-Zertifikat in einer 65-seitigen Broschüre zusammengestellt hat...

Das Beste für Familie und Umwelt
„Kurz: Ich führe ein sehr erfolgreiches, kleines Familienunternehmen“, fasst die Bewerberin im Einstellungsgespräch die Aufzählung ihrer Qualifikationen als „Familienmanagerin“ zusammen. Der aktuelle Werbe-Spot im Fernsehen trägt pointiert vor, worum es dem Unternehmen in seiner Außendarstellung geht: um ein modernes Bild von Frau und Familie, in dem die Berufstätigkeit von Mann oder Frau mit den Anforderungen des Familienlebens in Einklang gebracht werden muss. Dazu gehören auch die in einem Wettbewerb bundesweit jährlich ermittelte und ausgezeichnete „Familienmanagerin des Jahres“ sowie eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen zur Entwicklung des Männerund Frauenbilds in unserer Gesellschaft, die Vorwerk im Internet bereitstellt...

Der Nachhaltigkeitsmanager Klaus Hipp
Er folgt seiner ganz eigenen Vorstellung von einem ganzheitlichen Leben. Claus Hipp ist promovierter Jurist und Manager. Gleichzeitig ist er Kunstprofessor. Und beides gehört zusammen, beides ist ihm wichtig. Schon als Abiturient stand er vor der Wahl: Kunst oder Jura zu studieren. Er folgte dem Rat des Vaters und studierte Jura in München, gleichzeitig besuchte er dort die Kunstschule Heinrich Kropp und bildete sich zum Maler aus. Und die Leidenschaft zur Malerei hat den heute 69-Jährigen weiter begleitet. Er verkauft seine abstrakten Werke in alle Welt, unterrichtet an einer bayerischen Berufsoberschule und hat einen Lehrstuhl an der Kunstakademie in Tiflis (Georgien) inne...

Die Herausgeber berichten
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

 Wuppertal Institut
Zukunftsdialog zur Rohstoffproduktivität
Zukunfts-Check HolzBau
Strategieinstrumente der Ressourceneffizienz
Finanzmarkt und Klimawandel
Wettbewerb Energy+ ist gestartet

Effizienz-Agentur NRW
Forum zur Ressourceneffizienz
Effizienter Stoffeinsatz in Chemieunternehmen

Future e.V.
CSR in der Ernährungswirtschaft
Demografie und Beschäftigungsfähigkeit
Multiplikatoren-Workshop zur CSR


Quelle: future e.V. – Umweltinitiative von Unternehme(r)n , Am Hof Schultmann 63, 48163 Münster,
Tel 0251 97316-34, Fax -35,  Geschäftsstelle Münster, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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