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Montag, 27. Mrz 2017

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Ungleichheit und was wir dagegen tun können

atkinsonSoziale Ungleichheit ist das Grundproblem unserer Zeit. Zwischen Superreich und Bettelarm klafft heute weltweit ein Abgrund, der tiefer und breiter ist denn je. Was sollten, was können, was müssen wir tun? Seine Antwort darauf bringt Atkinson in einem epochemachenden Meisterwerk auf den Punkt.

Ungleichheit und Kaputtalismus

kaputtalismusRobert Misik fasst die derzeitigen Debatten um die Krise des Kapitalismus zusammen und zeigt auf, welche Fragestellungen uns heute beschäftigen müssen. Seine zentrale These ist: Die Krise der Gesellschaftsform, in der wir heute leben, ist so umfassend, dass es nicht genügt, mit Umverteilung gegenzusteuern. Das gesamte System muss neu gedacht werden.

Cheaponomics. Warum billig zu teuer ist

Michael CarolanWarum Geiz doch nicht geil ist. Billigprodukte haben schlimme Folgen für unsere Gesellschaft. Welche – und wie man sie vermeiden kann – beschreibt der amerikanische Soziologe Michael Carolan in seinem neuen Buch "Cheaponomics". Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie es möglich ist, dass alles immer billiger wird? Michael Carolan hat darauf eine simple Antwort: Es ist nicht möglich!

Stiftungen, Sinnstiftung, Anstiftung?

Foto: LOHAS LifestyleSTIFTUNGEN: Bereitstellung privaten Vermögens für gemeinnützige Zwecke. Allein dieser Verband DSZ – Deutsches Stiftungszentrum im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft betreut über 600  Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von über 2,5 Mrd. Euro. Das Ende der Maximilianstrasse im grössten Dorf der Welt: MÜNCHEN - Maximilianeum

Das Ende der Banken wie wir sie kannten

BankDie Bilanz der größten Nachhaltigkeitsbank der Republik sieht auch für 2014 wieder gut aus: Um 12 Prozent wuchs die Summe, um 15 Prozent Kunden und Mitgliederzahlen. Die Geldpolitik der EZB stößt bei den Good-Bankern jedoch auf massive Kritik. Bilanzpressekonferenz der GLS Bank: Noch vor den Zahlen fasst Vorstandssprecher Thomas Jorberg die allgemeine Situation für die Bank zusammen. Ganz knapp: "Unser Geschäftsmodell ist entwicklungsfähig", sagt er. Da hat er wohl recht: Die Zahlen sind für die GLS Bank zwar durchaus positiv, konventionelle Banken würden sich danach sehnen, so groß, wie in den vergangenen Jahren ist das ethisch-ökologische-Bilanzwachstum jedoch nicht mehr.

Glück und Geld - eine Frage der inneren Haltung

Wer spart, verliert„Ich bin doch nicht blöd!“ suggeriert uns ein bekannter Werbeslogan. „.und kaufe teuer ein, wo ich es doch billig haben kann“ könnte der Satz weiter gehen. Ist ein Konsument blöd, wenn er Ware beim Einzelhändler kauft, die er beim Discounter billiger haben könnte? In den Medien werden uns fragwürdige Überzeugungen und „Werte“  suggeriert. Danach sind wir sind „blöd“, wenn wir beim Händler unseres Vertrauens einkaufen und dort höhere Lohn- und Mietanteile mit bezahlen - und somit insgesamt teurer bzw. menschlich „fairer“ einkaufen. Oder wir sind plötzlich „geil“, wenn wir geizen, obwohl Geiz bisher keine Tugend war, auf die man stolz war?

Ethischer Konsum im Alltag

Nachhaltig Leben - Ethischer KonsumDurch das eigene Konsumverhalten einen Beitrag zu einer „besseren“ Welt zu leisten, ist der Wunsch vieler Konsumenten. Umfragen besagen, dass über die Hälfte der Verbraucher an nachhaltigem Konsum interessiert sind – allerdings geben nur zehn Prozent der Befragten an, dass sie dieses Anliegen auch in der Praxis umsetzen.

Aufruf für eine Plurale Ökonomik

Foto: Marcus Sümnick | flickr.comDie Weltwirtschaft befindet sich in einer Krise. In der Krise steckt aber auch die Art, wie Ökonomie an den Hochschulen gelehrt wird, und die Auswirkungen gehen weit über den universitären Bereich hinaus. Die Lehrinhalte formen das Denken der nächsten Generation von Entscheidungsträgern und damit die Gesellschaft, in der wir leben. 40 Vereinigungen von Studierenden der Ökonomie aus 19 verschiedenen Ländern, sind der Überzeugung, dass es an der Zeit ist, die ökonomische Lehre zu verändern. Wir beobachten eine besorgniserregende Einseitigkeit der Lehre, die sich in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch verschärft hat. Diese fehlende intellektuelle Vielfalt beschränkt nicht nur Lehre und Forschung, sie behindert uns im Umgang mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – von Finanzmarktstabilität über Ernährungssicherheit bis hin zum Klimawandel. 

Oxfam: Globale Ungleichheit

oxfamDie wachsende soziale Ungleichheit untergräbt demokratische Prozesse, sowohl in Industrie- als auch in  Schwellen- und Entwicklungsländern. Das ist das Ergebnis eines Berichtes zur Einkommens- und Vermögensungleichheit, den Oxfam vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht hatte. In „Working for the Few“ warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation davor, dass wohlhabende Eliten weltweit die Politik zu ihren Gunsten beeinflussen und wirtschaftliche Spielregeln in ihrem Sinne manipulieren.

Finanzsystem: statistischer Smog

Global FinanceDie Geschichtswissenschaftler datieren das 19. Jahrhundert in der Regel von 1815 (Waterloo) bis 1914 (Erster Weltkrieg). Sie werden zweifelsohne das 20. Jahrhundert von 1914 bis 2014 datieren, das Jahr, in dem die alte Weltordnung verschwand und die neue Gestalt annahm. Mit Jahresbeginn 2014 ist alle Aufmerksamkeit auf die Eurozone, China, Russland und den BRICS im Allgemeinen gerichtet. Denn dort werden die Werkzeuge, mit denen die ‚Welt von Morgen‘ aufgebaut werden kann, in einem unfassbar schnellen Rhythmus geschmiedet; die Welt von Gestern hat den Staffelstab der Geschichte an die Welt von Morgen weitergereicht.

Die Tretmühlen des Glücks

BinswangerDas merkwürdige Verhältnis zwischen Geld und Glück. Das durchschnittliche Glücksempfinden bzw. die Zufriedenheit der Menschen in entwickelten Ländern nimmt schon lange nicht mehr zu, obwohl die durchschnittlichen Einkommen sich mit dem Wirtschaftswachstum stets weiter erhöhen. Das belegen die empirischen Studien, auf die ich mich in Teil I dieses Buches beziehe. Aber das ist noch nicht alles. Umfragen zeigen auch, dass sich immer mehr Menschen gestresst fühlen. Daraus lässt sich eine eindeutige Schlussfolgerung ziehen: Offenbar leben Menschen nicht so, wie es für sie selbst am besten wäre.

Steuerfrei, rechtsfrei, straffrei?

Dirty ProfitsMilliarden-Gewinne multinationaler Unternehmen auf Kosten von Menschenrechten! Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte (10.12.) stellt heute die NRO-Kampagne FACING FINANCE ihren Bericht DIRTY PROFITS 2 in Berlin vor. Dieser belegt: Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Ausbeutung und Umweltzerstörung gehören immer noch zum Geschäftsmodell global agierender Unternehmen.

Finanzmärkte verschleiern flammende Krise

Welt von MorgenDie Liquiditätsströme des Quantitative Easing der Fed ermöglichten 2013 der Welt, wieder in die Verhaltensweisen der Zeit vor der Krise zurückzufallen: Verschuldung, Spekulationsblasen, Globalisierung, Finanzialisierung usw. Aber schon ein leichtes Abschmelzen der astronomischen Summen, die die amerikanische Zentralbank jeden Monat in die Finanzmärkte pumpte, reichte aus, um die akute und schwere Krise, die zugeschüttet unter dem vielen Geld weiter vor sich hin schwelte, wieder ausbrechen zu lassen.

Fairnopoly Online Marktplatz - Genossenschaft 2.0

Fairnopoly MarktplatzDie Idee: Ein Marktplatz für alle – wirklich für alle. Viel zu häufig funktioniert Wirtschaft nach dem Prinzip eines nicht ganz unbekannten Brettspiels: Man versucht, auf Kosten anderer möglichst viel Profit zu machen. Fairnopoly möchte jetzt neue Wege gehen. Auf den ersten Blick ist Fairnopoly ein Online-Marktplatz, auf dem man alles handeln kann, was man möchte. Aus drei Gründen ist Fairnopoly zudem besonders fair.

Bankdarlehen für Kultur- und Kreativbranche

creative europeUnternehmen des Kultur- und Kreativsektors in ganz Europa ist diese frustrierende Erfahrung nur allzu vertraut: Mit größter Sorgfalt entwerfen sie einen soliden Geschäftsplan, aber wenn sie damit zu ihrer Bank gehen, um ein Darlehen zu beantragen, damit eine brillante Idee in ein rentables Geschäft umgesetzt werden kann, stehen in der Regel alle außer den größten der Branche vor fest verschlossenen Türen. Eine neue Studie, die die Europäische Kommission veröffentlicht hat, belegt, dass durch ein Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Darlehensmarkt Unternehmen der Kreativwirtschaft Kredite in Milliardenhöhe entgehen.

Business-Netzwerk nachhaltige Geldanlage

wayne visserDer ökuhclub e.V. ist ein Business-Netzwerk mit Fokus auf Menschen aus den unterschiedlichsten Branchen, die dem Thema Nachhaltigkeit ein hohes Interesse beimessen. Ziel ist es den fach-und branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch vor allem von Unternehmen zu stärken und so den Netzwerkgedanken am Wirtschaftsstandort München fördern.

GEMEINWOHL-Denken ist die messbare Nachhaltigkeit

SONNENTORDie lachende Sonne steht für starke Unternehmens- und Markenwerte - und das seit mittlerweile 1988. Johannes Gutmann, der Waldviertler Bio-Pionier, ist bis heute seiner Überzeugung treu geblieben: Nachhaltigkeit, regionale Entwicklung und wirtschaftlicher Erfolg sind Werte, die sich ausgezeichnet miteinander verbinden lassen. Für SONNENTOR sind diese Werte die Grundlage des seit Jahren erfolgreichen Geschäftsmodells. Im Herbst 2008 wurde der erste SONNENTOR  Franchise-Shop eröffnet.

Finanzen, Wirtschaft, Politik und die globale Lage

Welt von MorgenDer Sommer 2013 hat nicht die Beruhigung gebracht, die sich einige erhofft hatten, sondern die Krisenherde an den Finanzmärkten, in der Wirtschaft und vor allen Dingen in der globalen Geopolitik weiterhin befeuert. Der Zankapfel Syrien hat klar vor Augen geführt, dass es eine „Weltgemeinschaft“ nicht mehr gibt. Die Wirtschaftsmedien können trotz aller denkbaren Tricks immer noch nicht den so sehnlichst erwarteten Aufschwung ausrufen. Die Währungskriege sind erneut aufgeflammt und wüten nun in den Schwellenländern. Und die Zinsen für Staatsanleihen sind inzwischen außer Kontrolle geraten.

Innovestment - neuartiges Crowdfunding

innovestmentAuktionsplattform für innovative StartUps. Über Online-Auktionen können Start-Ups bereits in der Frühphase Investoren und damit Kapital für ihr unternehmerisches Vorhaben gewinnen und private Investoren auf diesem Weg einfach und transparent von den Wachstumschancen dieser Unternehmen profitieren.

MARKETING FÜR NACHHALTIGE WERTEANGEBOTE

Marketing InspektionAUSGANGSBASIS | AUTHENTISCHE KOMMUNIKATION. Gefahr der austauschbaren Kommunikation.
Die heutige Informationsüberflutung ist erstickend und die Aufmerksamkeit der Kunden lässt immer stärker nach. Darüber hinaus wirkt Werbung oft zu schablonenhaft und trägt damit ebenfalls zur Einschränkung der Kundenaufmerksamkeit bei.

Wohlstand

agora42WOHLSTAND – warum hört sich das nach gestern an? Weil sich in Europa angesichts der Krise immer mehr Menschen, gerade auch die jüngeren in den südlichen Ländern, mit einem prekären Dasein anfreunden müssen? Oder weil, andererseits, materieller Wohlstand für viele so selbstverständlich geworden ist, dass sie ihn gar nicht mehr als Wohlstand wahrnehmen?

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