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Dienstag, 25. Juli 2017

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Gekaufte Wissenschaft

Money + Sustanability

Die Zucker-Lobby hat ganze Arbeit geleistet: 80 Prozent der Studien, die von Unternehmen der Softdring-Industrie finanziert wurden, finden KEINEN Zusammenhang zwischen dem Konsum von Zuckergetränken und Übergewicht. 80 Prozent der unabhängigen Studien kommen zum gegenteiligen Schluss. Das schreit zum Himmel und beweist einmal mehr: Wer das Geld hat, hat die Macht! Helfen Sie uns dabei, eine Gegen-Lobby aufzubauen!

Zucker ist der neue Tabak!

Wissenschaft ist objektiv und wissenschaftliche Studien dienen dazu, objektive Erkenntnisse zu gewinnen. Glauben manche… In einigen Fällen ist das leider ein ungeheurer Trugschluss: Die Tabak-Konzerne zum Beispiel haben es geschafft, jahrzehntelang die Gesundheitsgefahren von Tabak zu verschleiern. Mit gekauften Wissenschaftlern, gefälschten Studien und Ablenkungsmanövern. Heutzutage ist jedem klar: Rauchen fördert Lungenkrebs. Doch die Tabak-Konzerne haben wichtige Zeit gewonnen und in dieser Zeit Millionen verdient. Und millionenfach Krankheit und Tod gebracht. Die gleiche Strategie verfolgen mittlerweile auch die Zucker- und Softdrink-Konzerne: Gemeinsam versuchen sie gezielt, die Gesundheitsgefahren von Zucker zu verschleiern. Eine echte Aufgabe für uns, diese Strategien zu entlarven! Wir bei foodwatch setzen unabhängige Verbraucheraufklärung dagegen. Bitte unterstützen Sie uns dabei und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch!

Fall 1: Zucker-Lobby

Unglaublich, aber wahr: Erst kürzlich kam heraus, dass die Zucker-Industrie die offiziellen Ernährungsempfehlungen auf der ganzen Welt über Jahrzehnte beeinflusst hat! Die Zucker-Lobby bezahlte Wissenschaftler dafür, die Gefahren von Zucker kleinzureden – und stattdessen „zu viel Fett“ als größere Gefahr für die Gesundheit darstellen. Mit Erfolg: „Fettarm“ war DER große Ernährungstrend – die Gefahren von Zucker wurden jahrelang vernachlässigt. Wir ALLE wurden also JAHRELANG manipuliert!

foodwatch kämpft gegen diese gezielte Desinformation durch die Zucker-Lobby. Ein Weg ist der Aufbau einer Gegen-Lobby – helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

Fall 2: Getränke-Lobby

Es klingt so einfach wie logisch: Zuckrige Getränke wie Cola und Fanta machen dick. Doch glauben Sie, die Getränke-Industrie gibt das zu? Keinesfalls! Ihr Lobbyverband in Deutschland streitet bis heute ab, dass Cola & Co. Übergewicht verursachen. Und es gibt tatsächlich Studien, die diese Behauptung zu bestätigen scheinen. Wie das sein kann? Ganz einfach: Die Industrie hat die Forschung massiv beeinflusst. 80 Prozent der Studien, die von Unternehmen der Softdrink-Industrie finanziert wurden, finden KEINEN Zusammenhang zwischen dem Konsum von Zuckergetränken und Übergewicht. Wenn jedoch unabhängige Wissenschaftler das untersuchen, kommt genau das Gegenteil heraus: 80 Prozent der unabhängigen Studien FINDEN den Zusammenhang! Das zeigt, mit welch perfiden Methoden die Industrie Zweifel an der Schädlichkeit von Zucker sät.

Wir finden: Diese Methoden müssen aufhören – und zwar sofort! Wenn Sie das auch so sehen, dann stellen Sie sich mit uns gegen diese Praktiken und stärken Sie als Förderer/Förderin von foodwatch die Gegen-Lobby.

Fall 3: Das „Global Energy Balance Network”

Das wohl krasseste aktuelle Beispiel für gekaufte Wissenschaftler ist der Fall des sogenannten „Global Energy Balance Network“. Der Vize-Präsident des besagten „Netzwerks“ hatte die Auswirkungen ungesunder Ernährung verharmlost. Er behauptete, es sei nicht belegt, dass zuckerhaltige Getränke und ungesunde Ernährung für Übergewicht verantwortlich sind. Erst später kam heraus: Das vermeintlich unabhängige Netzwerk war mit 1,5 Millionen Dollar vom Unternehmen Coca-Cola finanziert worden – der Konzern hatte so Einfluss auf die Positionen der Wissenschaftler genommen! Das zeigt: Die Nahrungsmittelindustrie schreckt auch vor schmutzigen Tricks nicht zurück, wenn es darum geht, ihren Profit zu verteidigen. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Wehren wir uns gemeinsam und werden Sie Förderer/Förderin und ein Teil von foodwatch!

Die Macht der Konzerne

Die Verstrickungen zwischen der Lebensmittelindustrie und der Wissenschaft sind nicht hinnehmbar. Gleichzeitig sind sie ein Symptom unserer Zeit. Die Konzerne kaufen sich in Universitäten ein und bestimmen die wissenschaftliche Forschung mit. Das muss aufhören! Wissenschaft muss der Allgemeinheit dienen, und nicht den Interessen der Lebensmittel-Lobby!

Dafür müssen wir gemeinsam kämpfen. Aber wir haben mächtige Gegner. Allein das Unternehmen Coca-Cola beschäftigt weltweit mehr als 770.000 Menschen, macht einen Jahresumsatz von etwa 42 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 6,5 Milliarden Dollar. Wir von foodwatch halten mit unserem kleinen Team von gerade mal 16 Leuten dagegen. Helfen Sie uns dabei, den mächtigen Konzernen etwas entgegen zu setzen! Werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!

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