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Donnerstag, 23. Mrz 2017

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QUANT e-Sportlimousine

Foto: QUANT e-Sportlimousine

Mit der offiziellen Erlaubnis zum Betrieb der QUANT e-Sportlimousine auf öffentlichen Straßen in Deutschland und Europa, ist die nanoFLOWCELL AG einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Etablierung der Flusszellentechnologie als alternative, vollelektrische Antriebsform gegangen. Doch damit nicht genug: In Zusammenarbeit mit ihren namhaften Partnern arbeitet die nanoFLOWCELL AG mit ihrem Technischen Leiter Nunzio La Vecchia derzeit mit Hochdruck an der Homologation der QUANT e-Sportlimousine mit nanoFLOWCELL® Technologie.

Laut offiziellen Vorgaben müssen Fahrzeuge so konfiguriert und konstruiert sein, dass sie den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Was bedeutet das genau? Jede Einzelkomponente eines neu entwickelten Fahrzeuges wird im Detail intensiv geprüft und muss die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Qualität und Sicherheit erfüllen, um am Ende die Gesamtfahrzeuggenehmigung zu erlangen. Erst wenn die Homologation durch die zuständigen Behörden erfolgt ist, kann die nanoFLOWCELL AG mit ihrer QUANT e-Sportlimousine den nächsten wichtigen Schritt anpeilen: die Serienproduktion.

Die Vision wird Wirklichkeit

Die neue QUANT e-Sportlimousine markiert mit einem innovativen Antriebs- und Energiespeicherkonzept einen echten Quantensprung in der Entwicklung der Elektromobilität. Das hochmoderne Design der Karosserie mit Carbon-Monocoque und eleganter Formgebung verleiht dem Auftritt des neuen Fahrzeugs rassige Eleganz. Kurz: Der erste Prototyp der nanoFLOWCELL AG sorgt für frischen Wind, nicht nur in der Szene der alternativen Antriebe.

Komponiert rund um das hochstabile Monocoque aus Carbonfaser-Strukturen formuliert die viersitzige Karosserie mit zwei Flügeltüren ein innovatives und intelligentes FahrzeugKonzept zur Elektro-Mobilität. Die über zwei Meter breiten Flügeltüren ermöglichen den Zutritt zu beiden Sitzreihen. Der erste viersitzige Flügeltürer der Autogeschichte fasst mit seinem innovativen Antriebskonzept die fortschrittlichsten Elemente aus dem Bereich der Mobilitäts-Entwicklung zusammen. Vier Elektromotoren, jeweils einer pro Antriebsrad, ziehen ihre Energie aus einem nagelneuen Batteriesystem, dem weltweit Beachtung aus Wissenschaft und Forschung garantiert ist: Die Energiespeicherung per nanoFLOWCELL® basiert auf dem bewährten System der sogenannten Redox-Flowcell. Allerdings treibt die nanoFLOWCELL® deren technische Eigenschaften und Möglichkeiten in neue Höhen.

Das System der Flowcell wird heute schon routiniert im terrestrischen Bereich eingesetzt, beispielsweise um Solarenergie für eines oder mehrere Häuser verlustfrei zu speichern oder Windenergie für die folgende Flaute nutzbar zu machen. Für den mobilen Einsatz jedoch galt die Flowcell nach Redox-Prinzip bisher gewichtsmäßig als zu schwer und in der Form der Energie-Umwandlung als zu schwerfällig.

Die Technologie der nanoFLOWCELL® öffnet hier die Tür zu einem weiten Feld der technischen Möglichkeiten. Die aktuellen Verbesserungen, die dem System durchschlagende Vorteile mit auf den Weg geben, entstammen aus dem Forschungsgebiet der Quantenchemie für Elektrolyt-Flüssigkeiten. Das bedeutende Novum der nanoFLOWCELL® besteht darin, dass hier erstmals durch eine extrem hohe Konzentration an ionischen Ladungsträgern im Elektrolyt des Zellsystems ein bedeutend höheres Niveau an Ladungs- und Leistungsdichte geboten wird.

Der Ansatz zur steil verlaufenden Entwicklungs-Karriere des nanoFLOWCELL® Systems wurde ermöglicht durch die umfassenden Forschungsarbeiten im Züricher Simulationsbüro, dem DigiLab der nanoFLOWCELL AG. Hier untersucht der führende Kopf und Entwicklungsleiter, Nunzio La Vecchia, mit seinem Team entscheidende Punkte der Quantenchemie auf Basis des Molekular Engineering. Über Jahre wurden hierzu Versuche zum Ladungstransport simuliert, im digitalen Modell getestet und schließlich zur weiteren Erprobung synthetisiert.

Über die nanoFLOWCELL AG
Die Ende 2013 gegründete nanoFLOWCELL AG ist ein innovatives Forschungs- und
Entwicklungszentrum in Vaduz, Liechtenstein. Im Fokus der Forschung der
nanoFLOWCELL AG steht die Weiterentwicklung der Antriebstechnik und Systematik der
Flusszellen-Technologie. Im Simulationslabor des nanoFLOWCELL DigiLab in Zürich
untersucht der führende Kopf und Entwicklungsleiter, Nunzio La Vecchia, mit seinem Team
entscheidende Punkte der Quantenchemie auf Basis des Molekular Engineering. Über Jahre
wurden hierzu Versuche zum Ladungstransport simuliert, im digitalen Modell getestet und
schließlich zur weiteren Erprobung synthetisiert. Im aktuellen Forschungsfahrzeug, der
QUANT e-Sportlimousine, werden die Mechanismen zum Ladungstransport der innovativen
Speichertechnologie, der nanoFLOWCELL®, im Fahrbetrieb erforscht und dazu die
Abstimmung von Lade-Strategien zur Rekuperation, die Regeneration der Zell-Ladung sowie
Sicherheits- und Qualitätskontrollen weiter entwickelt.

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