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Freitag, 18. August 2017

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Veränderungsprozess

Umweltbewegungen im 21. Jahrhundert

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wie_org "Natur gibt es nicht mehr - das 20. Jahrhundert hat damit Schluss gemacht. Nirgendwo gibt es auch nur einen Liter Meerwasser, der keine Spuren von PCB und DDT enthält. Ein Klimawandel wird dazu führen, dass sich das ökologische Schicksal für jedes lebende Wesen verändert. Niemand kann dem Industrialismus entfliehen oder sich vor dem Himmel verstecken. Ab jetzt befindet sich die Natur unter strenger Überwachung und wird mit lebenserhaltenden Maßnahmen versorgt. Eine Avantgarde des 21. Jahrhunderts muss sich diesen Problemen stellen und die Welt kreativ umgestalten." Bruce Sterling, Gründer der Viridian Design-Bewegung.

Exlusiv bei LOHAS.de die stark gekürzte Fassung des Artikels "Das Grün der Zukunft" Bei Umweltschützern und der Umweltbewegung finden sich zugleich Liebe und Hass für die Menschheit, sagte im Jahre 2004 einer der eher kontroversen Umwelthelden meiner Generation in seiner mittlerweile berühmten Ansprache im Commonwealth Club in San Francisco. Sein Name ist Adam Werbach, und er beschrieb, was meiner eigenen Erfahrung nach, die folgenschwerste Kehrseite des grünen Geistes ist: die misanthropische Nostalgie wie_org13(menschenverachtend) nach einer Zeit, bevor die moderne Gesellschaft die Glückseligkeit der Natur zerstört und alles ruiniert hat. Weil Misanthropie auf politischer Ebene selbstzerstörerisch ist, bleibt sie letztlich eine Privatangelegenheit. Aber im Laufe der Jahre haben viele Amerikaner begonnen, diese Haltung der Umweltschützer zu spüren, die Medien haben das Thema hochgespielt, und zu Beginn der Umweltbewegung fanden die ehrgeizigsten unter den Konservativen eine Möglichkeit, diese menschenfeindliche Haltung auszunutzen. So zum Beispiel Ayn Rand. Sie bezeichnete den Hass gegen Entwicklung, gegen die Vernunft, gegen Menschen, gegen das Leben als das letztendliche Motiv der Umweltschützer. Ich hatte Werbach im Jahr 1995 in Washington D.C. getroffen, kurz bevor er mit 23 Jahren zum jüngsten Präsidenten in der Geschichte des Sierra Clubs gewählt wurde.


Dem Umwelthistoriker Andrew Kirk zufolge erschufen Muir und andere frühe Naturschützer einen starren Gegensatz zwischen der Natur und der menschlichen Zivilisation, zwischen der utopischen Vollkommenheit der Wildnis und der schmutzigen und krankhaften industriellen Gesellschaft. Aus ihrer Sicht war der größte Fehler der modernen Menschheit, dass wir uns über und außerhalb der natürlichen Welt sahen und uns deren Energie durch den Einsatz von Technologie zu eigen machten. Damit verließen wir das genau abgestimmte ökologische Gleichgewicht der Natur und riskierten dabei die Gesundheit und das Überleben der Ökosysteme und der Lebewesen, uns selbst eingeschlossen. Was uns an diesen Punkt brachte, war der Hochmut, uns selbst als getrennt von der Natur zu sehen, und der einzige Weg zurück war, wieder eins mit ihr zu werden. Die Ironie bei ihrer Einstellung war jedoch, dass sie die Natur in einer Weise definierten, die diese Wiedervereinigung unmöglich machte: das Natürliche war all das, was vom Menschen unberührt geblieben war; der Mensch, im Gegenzug, war der launische Widersacher der Natur. Zukunfts-Stadt Der scharfe Gegensatz zwischen Mensch und Natur prägte die heftigen Auseinandersetzungen der Umweltschützer mit der Moderne. Mit ihrem Misstrauen industriellen Entwicklungen und dem Fortschritt gegenüber und ihrer oft feindlichen Gesinnung bezüglich Innovationen und Unternehmertum steckten die Umweltschützer des 20. Jahrhunderts in einem eigenartigen Zwiespalt. Mit der Angst vor einem ökologischen Zusammenbruch und einer postindustriellen Apokalypse, die mit jedem Jahrzehnt wahrscheinlicher wurde, kamen viele zu dem Schluss, dass es für unsere Zukunft das Beste wäre, schnell zu dem zurückzukehren, wie es früher einmal war.

Die Hälfte der Menschen auf diesem Planeten sind jünger als 30 und ein Drittel unter 15  (2,2 Milliarden Kinder). Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden wir die Zahl der Kohlekraftwerke auf diesem stetig wärmer werdenden Globus auf fast 1000 erhöhen, und alle vier bis sieben Tage fügen wir eine Stadt in der Größe von Seattle hinzu. In den kommenden Jahrzehnten werden Milliarden von Menschen in den Entwicklungsländern in die überfüllten Städte umsiedeln, um sich vor der Armut zu retten. Ob wir nun wollen oder nicht, wir alle steuern geradewegs auf eine Welt zu, die mit den Kategorien des 20. Jahrhunderts nicht mehr zu verstehen ist. Und die Zukunft wartet auf niemanden.

Das bringt mich zu Worldchanging, jenem Buch, das letztes Frühjahr bei mir landete und die Botschaft eines neuen ökologischen Paradigmas so unverschämt präzise darstellte, dass beinahe all meine grünen Sicherungen durchbrannten.
Unter der Leitung des zukunftsorientierten Umweltjournalisten Alex Steffen ist Worldchanging einer der zentralen Drehpunkte eines schnell wachsenden Netzwerkes von Denkern geworden, die eine ultramoderne grüne Agenda definieren, welche die Spaltung zwischen Natur und Gesellschaft aufheben will  und das im großen Stil. Nach einem sehr langen Jahrhundert gut gemeinter Bemühungen, unsere Präsenz hier auf dem Planeten Erde zu beschränken, zu vermindern und anderweitig zu mäßigen, sagen sie, dass es für die Umweltbewegung nun an der Zeit ist, eine 180°-Wende zu machen. Sie verwerfen die lang hochgehaltenen Grundsätze der klassischen grünen Einstellung und nutzen die Motoren von Kapitalismus, Hightech und menschlicher Genialität, um der Gestaltung einer dramatisch nachhaltigen Zukunft Starthilfe zu geben. Sie nennen sich selbst Bright Green, und wenn man der alten Schule der, wie sie es nennen, Dark Green-Denkweise angehört, dann werden sie einen garantiert verunsichern. Die gute Nachricht ist, dass diese furchtlosen Innovatoren Sie genauso gut dazu bewegen könnten, auf völlig neue Weise zu denken.
 
Bruce Sterling Es ist eine Frage der Taktik. Die Zivilgesellschaft reagiert nicht auf moralische Vorwürfe. Hier und dort gibt es kleine Minderheiten, denen voll und ganz bewusst ist, dass es unmoralisch ist, das Leben der zukünftigen Generationen durch massive Ausbeutung zu gefährden:
die Tiefenökologen, die Amish People, Gandhi-Ashrams, Menschen, die freiwillige Einfachheit üben, und so weiter. Diese sozial gesinnten Freiwilligen sind nicht das Problem. Aber sie sind auch nicht die Lösung, da die meisten Menschen nicht freiwillig so leben würden, wie diese Gruppen es tun ... Wie dem auch sei, eine zeitgenössische Zivilgesellschaft kann in jede Richtung gelenkt werden, die attraktiv, schillernd und verführerisch aussieht. Darum ist die anstehende Aufgabe im Grunde ein Akt des Social Engineering. Die Gesellschaft muss Grün werden und es muss verschiedenste Formen von Grün geben. In den nächsten 25 Jahren, müssen wir etwas tun, was noch nie zuvor getan wurde, schreibt Alex Steffen in seiner Einleitung zu Worldchanging. Wir müssen die gesamte materielle Basis unserer Gesellschaft bewusst neu gestalten. Das Modell, mit dem wir sie ersetzten, muss eine erheblich höhere ökologische Nachhaltigkeit aufweisen und muss jedem auf dem Planeten ein hohes Wohlstandswachstum bieten; es darf nicht nur in Bereichen mit Chaos und Korruption funktionieren, sondern muss auch helfen, diese zu transformieren. Das allein ist eine Aufgabe von heroischem Ausmaß, aber es gibt eine zusätzliche Komplikation: wir haben nur einen Versuch. Veränderung braucht Zeit und diese haben wir nicht ... Wenn wir es versäumen, mutig genug zu handeln, werden wir vielleicht völlig versagen.
 
{xtypo_rounded2}Eine andere Welt ist möglich, besagt der bekannte Slogan des World Social Forums, eines jährlichen Treffens von Globalisierungsgegnern aus aller Welt. Nein, entgegnet Worldchanging mit einem bewusst pointierten Einspruch gegen dieses Motto:
Eine andere Welt ist hier. {/xtypo_rounded2}
Tatsächlich geht es beim Bright Green-Umweltschutz weniger um die Probleme und Begrenzungen, die wir überwinden müssen, als um die Werkzeuge, Modelle und Ideen, die es bereits zu ihrer Überwindung gibt. Ökologische Fußabdrücke bieten uns eine Metapher dafür, unseren Einfluss auf den Planeten und die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu verstehen, schreibt Steffens. Sie reduzieren unseren Einfluss auf die Umwelt auf eine einzige Zahl und messen ihn im Hinblick auf Bodenfläche. Ihr ökologischer Fußabdruck repräsentiert die Menge des benötigten Bodens, um all das bereitzustellen, was Sie direkt und indirekt konsumieren: Wasser, Wohnraum und Elektrizität, von der Nahrung, die Sie zu sich nehmen, bis hin zu dem Lastwagen, der diese in den Supermarkt gebracht hat, einschließlich des Benzins, das der Laster dafür verbraucht hat, und sogar der Straßen, auf denen er gefahren ist. Wen man den Planeten in ungefähr sechseinhalb Milliarden gleich große Stücke aufteilt, dann erhält man einen so genannten One Planet Footprint, welcher den gerechten und nachhaltig zur Verfügung stehenden Anteil jedes Menschen an einer begrenzten Rohstoffbasis darstellt. Hier im Westen sind unsere Fußabdrücke fünf bis zehn Mal größer als dieser Anteil, und die Quintessenz des Bright Green besagt, dass wir diese Zahl in den nächsten 30 Jahren auf eins reduzieren müssen.{xtypo_quote_left}WorldChanging  Sollten Sie aber glauben, man könnte den Verbrauch der verfügbaren Kapazitäten des Planeten um 80 oder 90 Prozent reduzieren, indem man Glühbirnen austauscht und ein wenig mehr für Bio-Lebensmittel ausgibt, dann liegen Sie falsch. Man kann einen Toyota Prius fahren, sich ein paar Solarzellen anschaffen oder sich in Kunstleder kleiden, ganz egal was, in eine Bright Green-Zukunft kann man sich nicht hineinkaufen.{/xtypo_quote_left} Bei Worldchanging nennen sie das den Mythos der individuellen Lebensgestaltung. Kleine Schritte sind gut, sagt Steffen, aber sie werden unseren ökologischen Fußabdruck nicht ansatzweise in die Nähe des One Planet-Wertes bringen, weil sie die äußerst kurzfristig geplante Systeme und Infrastrukturen, die unser Leben bestimmen, nicht transformieren: Wir brauchen nicht noch mehr Recycling, wir brauchen ein völlig anderes System mit einem geschlossenen Kreis bei den Herstellungsprozessen. Denn egal, wie viele Dosen ich auch wiederverwerte, meine persönlichen Maßnahmen auf der Verbraucherebene sind letztlich von sehr geringer Bedeutung, um uns dorthin zu bringen. Selbst Millionen zusätzlicher Ökokonsumenten werden die Lage nicht verbessern. Was wir stattdessen benötigen, scheint mir eine globale Bewegung von intelligenten Menschen zu sein, die die Systeme, in die wir eingebettet sind, verstehen, die aktiv nach besseren Modellen suchen, welche die alten ersetzen können, und die ausgesprochen geübt darin sind, die Visionen, nach denen sie handeln, an ihre Mitbürger zu kommunizieren.

Die Autoren von Einfach intelligent produzieren, sind führende Vertreter einer Philosophie der Nachhaltigkeit, die industrielles Design und Architektur aus der Perspektive von Fülle und Überfluss, statt Mangel und Einschränkung, betrachtet. Ihre Arbeit ist eine wichtige Grundlage für die Neudefinition von moderner Industrie und Wirtschaft in der Bright Green-Bewegung. In der Veränderung von den Strukturen und Systemen, welche die wirklichen Dreh- und Angelpunkte einer Zukunft im Sinne der One Planet-Idee sind, lässt Worldchanging sich von den beiden zurzeit bekanntesten Exponenten der Bright Green-Ökologie inspirieren: dem Architekten William McDonough aus dem US-Bundesstaat Virigina und dem deutschen Chemiker Michael Braungart, den Autoren des Buches "Einfach intelligent produzieren". Seit mehr als 20 Jahren haben diese beiden vorausschauenden Pioniere des ökologisch-intelligenten Designs ihr Bestes gegeben, um die Industrie und Architektur des 20. Jahrhunderts hinfällig zu Braungart - McDonoughmachen, indem sie das Konzept des Abfalls von Gebäuden, Herstellungsprozessen und Materialflüssen aus der Welt schaffen. Ein nachhaltiges System von Verbrauch und Produktion aufzubauen, hat nichts mit der Verringerung des Fußabdruckes unserer Aktivitäten auf diesem Planeten zu tun, betont Braungart, sondern mit der Transformation dieses Fußabdrucks in eine Quelle der Erneuerung für die Systeme, die von ihm abhängen. Er und McDonough haben eine einfache revolutionäre Maxime: Abfall ist gleich Nahrung. Jede Struktur, jeder Prozess und jedes Produkt, das sie entwerfen, ist in geschlossenen Systemkreisen verankert, die lediglich zwei verschiedene Materialsorten verwenden: biologische Nährstoffe sind biologisch abbaubare Materialien, die sicher entsorgt werden können, wenn ihr Lebenszyklus abgeschlossen ist; technische Nährstoffe, sind nicht abbaubare Materialien wie Metalle und Polymere, die für unbestimmte Zeit in industriellen Kreisläufen wiederverwertet werden können. Alles andere wird so schnell wie möglich aus dem Verkehr gezogen, und eine Welt, die dieses Ziel erreicht hätte, wäre eine Welt, in der Müllhalden und Verschmutzung Relikte der Vergangenheit wären. Um dahin zu gelangen, brauchen wir die Freiheit, jedes Stadium im Lebenszyklus eines jeden Produktes und einer jeden Dienstleistung zu analysieren, und das bedeutet neue Ebenen der Transparenz und Verantwortlichkeit auf dem gesamten Markt.
 
Worldchangings radikale Werkzeugkiste für die Welt von morgen ist noch durch vieles mehr gekennzeichnet, einiges ist durch die bisher bekannten Umweltprogramme bereits verbreitet (saubere, erneuerbare Energien, CO-Neutralität, umweltverträglicher Transport und Landwirtschaft, Umwelt-Justiz) in einigen Punkten will sich die Bright Green-Bewegung aber auch von anderen klar unterscheiden. Aus dieser Kategorie sticht besonders ein Aspekt hervor: Sterling zufolge wird das Bright Green-Paradigma völlig frei von spirituellen und mystischen Untertönen sein. Diese sind einfach ein Natur Avantgardeabsoluter Gräuel für uns, erklärt er am Einweihungstag der Viridian Design-Bewegung. Wir werden keine großen öffentlichen Kämpfe mit spirituell motivierten Grünen und anderen erleuchteten Hippietypen führen. Das ist unsinnig und ein Zeitverschwendung – Wir werden sie ganz einfach ignorieren, so wie alle anderen das auch tun. Die Cyber-Grünen gewinnen, schrieb er kürzlich in der Washington Post, weil es ihnen, im Gegensatz zum Rest der Umweltbewegung nicht um spirituelles Potenzial, menschliche Tugend, Small Is Beautiful, Frieden, Gerechtigkeit oder irgendetwas anderes Unerreichbares geht. Den Cyber-Grünen geht es darum, was die Leute wollen, Gesundheit, Sex, Glanz, begehrte Produkte, technische Innovation und jede Menge Geld. In der Rolle des Provokateurs scheint er sich offenbar zu gefallen, sein anti-spiritueller Triumph ist allerdings nicht nur kurzsichtig, sondern auch verwirrt. In einem Atemzug ruft er uns alle dazu auf, Umweltschützer zu werden, im nächsten dreht er sich dann um und spottet über den Impuls, der uns überhaupt erst dazu ermutigt hat, das zu tun.
Mit dieser Art Übertreibung schießt er offensichtlich ein Eigentor, aber sie deutet ebenso auf eine tiefere Ironie innerhalb der Bright Green-Bewegung insgesamt hin. Die größte Gefahr für Bright Green scheint heute tatsächlich genau das zu sein, was sie so progressiv macht: ihr Versuch, das postmoderne ökologische Bewusstsein in das modernistische Projekt von Ökonomie und sozialem Fortschritt zu integrieren. Eben dieser Versuch droht sie zurückzuwerfen, in eine übermäßig materialistische Orientierung, die in Richtung Nachhaltigkeit und globale Entwicklung steuert.
 
Ich kann es kaum erwarten, in den kommenden Jahren selbst an der kreativen Entfaltung einer so leuchtenden und grünen Zukunft mitzuwirken, die man sich zurzeit nur schwer vorstellen kann. Und während die Avantgarde der Ökophilosophen bei Worldchanging und anderswo ihr Bestes gibt, alles zu hinterfragen, all die alten Annahmen der Ökobewegung neu zu konfigurieren und die heiligen Kühe vom Sockel zu stürzen, hoffe ich nicht, dass sie aus der Spiritualität eine heilige Kuh macht. Wenn die Zukunft der Umweltbewegung nicht nur von den physischen Umständen und sozialen Formen, sondern auch von den tieferen inneren Strukturen des Bewusstseins und der Kultur abhängt, könnte die wichtigste aller Fragen sein, ob die Bright Green-Vision von Nachhaltigkeit groß genug werden wird, um all diese inneren Dimensionen mit einzubeziehen.

Autor: Ross Robertson
Quelle: What is Enlightenment? Deutsche Ausgabe
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engl. Version

 

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