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Donnerstag, 25. Mai 2017

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DIE ZUKUNFT DES WOHNENS IN EUROPA

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Wohnen im urbanen Kontext – kaum ein Thema ist in der heutigen Zeit von größerer Bedeutung. Jeder wohnt – und wie wohnt Deutschland morgen? Die Stiftung urban future forum e.V. möchte auf dem zweiten Europakongress „Die Zukunft des Wohnens in Europa“ dieses exponierte Themenfeld entsprechend würdigen.

Wie weiter wohnen? – Wie wohnt wer? Wer will so weiter wohnen, wer anders weiter wohnen? – Wer weiß noch gar nicht, wie sie/er vielleicht wohnen könnte? – Wie will, wie kann, wie soll Deutschland wohnen?

2008 werden weltweit erstmals mehr Menschen in Städten leben als auf dem Land.

Das ist das Ergebnis der aktuellesten Berechnungen der Vereinten Nationen. Diese Tatsache zeigt umso deutlicher die Notwendigkeit, sich mit dem gesellschaftlichen Leben im urbanen Raum und dessen Veränderung zu beschäftigen.

Wie werden wir zusammen Leben? Welche Auswirkungen haben die gesellschaftlichen Veränderungen auf das Leben und vor allem auf das Wohnen in der Stadt?
Wie können wir Problemen wie gesellschaftlicher ‚Vergreisung‘ und mangelnder Integration von Zuwanderern begegnen? Welche neuen Bedürfnisstrukturen bei der Bevölkerung müssen von Stadtplanung, Architektur und Immobilienwirtschaft berücksichtigt werden?

Link Tipp: Architecture for Humanity

Der zweite europäische Zukunftskongress ist das Entscheider-Meeting der Bauwirtschaft, der Wohnungswirtschaft, der Finanzwirtschaft, der Dienstleistungswirtschaft und der Politik.

Die europäische Stadt als Lebens-, Arbeits- und Wohnort ist noch nicht zu Ende gedacht. Für die wichtigen kommunalen Handlungsfelder, Lokale Demokratie, Identität, Integration und Regionalisierung besteht noch eine hohe Unsicherheit.

Leitlinien

Die volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bedeutung des Wohnens für die Wirtschaft. Alterung, Bevölkerungsschwund, Pluralisierung der Lebensformen und der Lebensstile, Zuwanderung aus außereuropäischen Ländern, Miniaturisierung von Produktionsprozessen sind Kennzeichen des demographischen Wandels. Der fundamentale gesellschaftliche Strukturwandel verändert das Leben in der Stadt, mit der Stadt, und insbesondere das Wohnen.

Wie sehen die Wohnvorstellungen und die Nachfrageprofile der künftigen Gesellschaft in der Stadt aus? Wie wandlungs- und anpassungsfähig ist die Wohnimmobilie tatsächlich? Was geschieht mit dem Städtebau, der Stadtplanung und der Stadtentwicklung vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Veränderungen der sozialen Verhältnisse? Über die Zukunft der Stadt, über die Zukunft des Wohnens in der Stadt, über die Zukunft der Mobilitätssysteme und über die Zukunft neuer Dienstleistungen diskutieren Gesellschaftswissenschaftler, Architekten, Projektentwickler und -planer mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wohnwirtschaft, der Bau und Immobilienbranche sowie der Finanzwirtschaft.

Die volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bedeutung der Wohn- und Immobilienwirtschaft wird politisch nicht angemessen wahrgenommen.

60 Prozent der Bauleistungen in der Bundesrepublik gehen in die Wohnungswirtschaft und zwei Drittel davon in die Modernisierung des Bestandes. Der Wohnungsbau ist damit die entscheidende Stütze der gesamtwirtschaftlichen Bauinvestitionen. 58,3 Prozent des Bauvolumens von 205 Milliarden Euro sind dem Wohnungsbau zuzuordnen.

Der Kongress dient auch dazu, die Bedeutung der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft europaweit zu unterstreichen. Die Vernachlässigung der Wohnungswirtschaft wäre ein großer volkswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Fehler.

Bislang haben sich über 250 Akteure aus ganz Deutschland zur Teilnahme an der Kampagne angemeldet.
Wir laden auch Sie herzlich ein, sich zu beteiligen und freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Die Website www.wieweiterwohnen.de wird zu einer Plattform aller Beteiligten ausgebaut mit der Vorstellung der Aktionen und einem Forum zum Austausch. Anmeldungen sind unter [www.wieweiterwohnen.de] möglich.

Mit dem Wohnen hat jeder seine persönlichen Erfahrungen. Sie sind Teil eines enormen Spektrums an alten und neuen Möglichkeiten – ein brisantes und vielfältiges Thema für den Dialog zwischen Wohnenden, Planenden und Bauenden. Im Gründungsjahr der Bundesstiftung Baukultur ruft deren Förderverein deshalb zu der Netzwerkkampagne wieweiterwohnen auf. Ziel ist es, in einer konzertierten Aktion bundesweit die Zukunft des Wohnens in Deutschland öffentlich zu thematisieren.

Die Informationen:
Wer – zum Beispiel Bürger und Bauherren, Architekten, Ingenieure und Stadtplaner, Kammern und Verbände, Schulen und Hochschulen, Politik und Verwaltung, Unternehmen und Banken, Wohnungswirtschaft, Museen und Galerien, Vereine und Initiativen
Wann – 1. September bis 25. November 2007
Was – Aktionen zum Thema Wohnen, zum Beispiel Führungen und Exkursionen, Workshops und Diskussionsrunden, Streitgespräche, Ausstellungen und Symposien
Wie – Die Teilnehmenden organisieren die einzelnen Aktionen in Eigenverantwortung. Der Förderverein erstellt eine Website mit Gesamtkalender und Online-Forum, vermittelt Kontakte, stellt das Logo der Netzwerkkampagne zur Verfügung und übernimmt Registrierung und übergeordnete Öffentlichkeitsarbeit.

http://wieweiterwohnen.de/07/

http://www.urbanfutureforum.org

 

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