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Dienstag, 25. Juli 2017

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Banken und die Dakota Access Pipeline

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Nicht nur amerikanische Ureinwohner kämpfen u.a. gegen Banken. Inzwischen schwappt der Protest gegen den Bau der Dakota Access Pipeline nach Deutschland über. Neben dem Protestcamp organisiert sich Widerstand im Netz. Dort finden sich auf mehreren Internetseiten Listen mit Adressen und Telefonnummern, mit denen Unterstützer der Anti-Pipeline-Bewegung dazu aufgerufen werden, sich direkt an die Banken zu wenden und sie dazu aufzufordern, die Finanzierung des Großprojektes einzustellen. Auch die Adresse der Bayerischen Landesbank steht auf diesen Listen. Der Organisation Food & Water Watch zufolge beteiligt sich neben Deutscher Bank auch die BayernLB mit Krediten an der Dakota Access Pipeline. Wieder einmal werden die Rechte von Ureinwohnern durch wirtschaftliche Interessen ersetzt. Diese Haltung findet sich in der globalisierten Welt überall wo das westliche Wachstumsmodell vertreten ist und wird in diesem Fall mit militärischen Mitteln (Standing Rock + Militärausrüstung der Polizei) durchgesetzt. Auch deshalb kommt es zu einer weltweiten Solidarisierung mit den Ureinwohnern in Dakota, die mit friedlichen Mitteln für ihre berechtigten Interessen einstehen und wiederholt ihre Verträge und Versprechen gebrochen wurden. Daraus lässt sich die Haltung + Folgen des Wirtschafts-Systems auf menschliche Werte insgesamt ableiten, siehe Niedriglohnländer, Handelsbarrieren für Afrika, Griechenlandkrise ect. >> INFO Gerade wurde die Dakota-Pipeline vorerst gestoppt. Mehr...

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