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Dienstag, 17. Oktober 2017

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Ganzheitliche Naturwissenschaft und Medizin

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Unser gegenwärtiges Gesundheitswesen verursacht von Jahr zu Jahr höhere Ausgaben und wird dabei immer ineffektiver. Die Beiträge der Krankenkassen steigen, doch immer mehr Arzneien und Therapien werden von der Erstattung durch diese ausgenommen. Zwar steigt die Lebenserwartung alter Menschen weiter an, aber ihr Gesundheitszustand läßt immer mehr zu wünschen übrig. Was bedeutet letzten Endes die sogenannte höhere Lebenserwartung, nur die Zunahme von Jahren für immer kränkere Menschen?

Noch wesentlich bedrückender ist der dramatische Anstieg von körperlichen und geistigen Behinderungen bei jüngeren Menschen, einschließlich auch der Kriminalität. Sofern man von offizieller Seite diese Entwicklung überhaupt zugibt, gehen die Meinungen über die Ursachen weit auseinander, was bedeutet, daß man dafür keine schlüssigen Erklärungen findet, und schon gar keine Abhilfe. Eine sehr begrüßenswerte Antwort sind die zunehmenden alternativen Bemühungen, mehr auf die Betreuung der Behinderten einzugehen und für sie entsprechende Einrichtungen zu schaffen.

Und wir müssen unendlich dankbar sein, daß es so viele sozial engagierte Menschen gibt, die sich der Behinderten annehmen, denen als unschuldigen Opfern einer fehlgelaufenen gesellschaftlichen Entwicklung unser ganzes Mitgefühl gilt. Doch es kann nicht genügen, immer nur verunglückte Kinder aus dem Brunnen zu ziehen und alles Übrige weg- und schönzureden, wir müssen auch dafür sorgen, daß die Kinder gar nicht erst hineinfallen!

Wenn es so weitergeht, wird irgendwann das Potential an Helfern nicht mehr ausreichen, ganz abgesehen von der ethischen Frage, wie lange wir unseren Kindern und Kindeskindern eine solche Entwicklung überhaupt noch zumuten wollen. Es wird der Zeitpunkt kommen, wo man der Frage nach Ursachen und Abhilfe nicht mehr länger ausweichen kann. Wir werden den entsprechenden Gründen mit allem Ernst nachgehen müssen.

Da es sich bei allen derartigen Erscheinungen letzten Endes um medizinische Probleme handelt, steht außer Frage, daß fehlerhafte Entwicklungen in unserer Naturwissenschaft und Medizin daran Schuld haben. Hierüber müssen wir nachdenken!

Die Ziele: Stärkung des Gesundheitswesens

Es ist die Absicht dieses Forums, auf die tatsächlich vorhandenen schweren Mängel unserer Medizin aufmerksam zu machen, zugleich aber auch einen heilsamen Ausweg aus der Krise aufzuzeigen. Dieser wird uns auf der Basis einer ganzheitlichen Naturwissenschaft und Medizin geboten. Es geht hierbei um Ganzheit in zweifacher Hinsicht:

  • Betrachtung und Behandlung der Natur und aller Lebewesen jeweils als eine Ganzheit im Sinne des Ganzheitsprinzips,
  • Vereinigung von Hochschulmedizin und Naturheilkunde im Sinne einer Komplementarität, einer gegenseitigen Ergänzung.

Die Erfüllung dieser zwei Bedingungen setzt zunächst eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Naturwissenschaft voraus, denn auf der Basis der gegenwärtigen Wissenschaft sind diese Ziele nicht zu erreichen. Es müssen also Naturwissenschaft, insbesondere die Physik, und Medizin in engem Zusammenhang behandelt werden, wie man es zwar auch schon bisher getan hat, aber die Naturwissenschaft selbst muß auf eine ganzheitliche Basis gestellt werden, die sie bisher nicht hat.

Wir müssen die Ganzheit in ihrer letzten Konsequenz fordern. Das bedeutet die strenge Berücksichtigung des Ganzheitsprinzips: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Dieses „mehr“ ist nur dann zu ergründen, wenn wir den Kontext der Physik erweitern, von der gegenwärtigen materialistischen Sicht zu einer übergeordneten geistigen Sicht. Eine solche Erweiterung ermöglicht uns die junge, erst ein halbes Jahrhundert alte Wissenschaft der Kybernetik, die das Geistige als Information zu ihrer eigenen Grundlage hat. Diese müssen wir der Physik überordnen.

Erst wenn wir diese erste Aufgabe gemeistert haben, ist die zweite obige Bedingung zu erfüllen, denn die konkrete Voraussetzung für eine echte Komplementarität ist die Erkenntnis der für alle Zweige der Medizin gemeinsamen Basis, die wir nur über das Verständnis des Ganzheitsprinzips erhalten können. Es ist die Einsicht in das Wesen von Krankheit und Heilung.

Für den Laien ist es sicher unbegreiflich und erschütternd: Unsere Hochschulmedizin verfügt trotz ihrer tausendjährigen Geschichte bis zum heutigen Tage nicht über einen verbindlichen Begriff von Krankheit und Heilung! Es läßt sich nachweisen, daß an dieser fehlenden Einsicht bisher unser gesamtes Gesundheitswesen scheitert!

Zwar hat sich die Hochschulmedizin als eine materialistische Wissenschaft von Anatomie und Physiologie eines Lebewesens im Verein mit einer mechanistischen Chirurgie zu einer geradezu ans Wunderbare grenzenden Notfallmedizin entwickelt, die imstande ist, selbst in fast aussichtslosen Fällen Leben zu retten, aber wirklich heilen kann sie nicht!

Das eigentliche Heilen ist die Domäne der Naturheilkunde auf der Basis des geistigen Prinzips, das der Homöopathie zugrunde liegt. Diese baut als Erfahrungsheilkunde bereits implizit auf dem hier geforderten Krankheitsbegriff auf, der mit dem Prinzip der Erfahrung untrennbar verbunden ist, als Ausdruck der Kybernetik des Lebens. Demgegenüber hat sie aber nicht die so weitgehenden Möglichkeiten, in dramatischen Fällen noch Leben zu retten.

Aus diesen wenigen Hinweisen kann man bereits erahnen, daß auf der hier zu fordernden ganzheitlichen Basis eine geradezu ideale Möglichkeit zu einer Komplementarität besteht, also zu einer segensreichen Zusammenarbeit zwischen den beiden großen Systemen der Medizin, wenn beide nur die folgenden Bedingungen respektieren:

  • Überwindung der Beschränkungen einer materialistischen Weltsicht, die den geistigen Grundlagen des Lebens nicht genügt,
  • Einsicht in die Grenzen seiner eigenen Disziplin und Anerkennung der Stärken des anderen Systems.

Die Grundlagen: kybernetische ganzheitliche Medizin

Die Voraussetzungen für das hier skizzierte Programm bietet das in diesem Forum vorzustellende Buch „NATUR UND GANZHEIT“ von Harald Zycha. Es ist eine kritische Reflexion auf die Grundlagen der gegenwärtigen Naturwissenschaft, insbesondere der Physik und der auf ihr aufbauenden Hochschulmedizin. Es beschreibt zunächst, wie sich diese Wissenschaften aus der Antike heraus entwickelten, wie sie allmählich den sicheren Boden der Erkenntnis verließen, indem sie aus der Welt unseres Alltags, in der allein sich alle ihre philosophischen Grundvorstellungen gebildet haben, in die uns unzugänglichen Bereiche der Makro- und Mikrowelt hinaustraten.

Es wird gezeigt, daß im Grunde alle ihre bisher unlösbaren Probleme, die der Deutung in der Physik und die der Vorbeugung und Heilung in der Medizin, ihre Ursachen darin haben, daß man die in der Alltagswelt gewonnenen Erfahrungen allzu leichtfertig auf die fernen Bereiche übertragen hat. Es ist die Nichtbeachtung von Grenzen, jenseits deren die Erfahrungen und die Gesetze der materialistischen Naturwissenschaft nicht mehr gelten.

Die fehlende Erfahrung wird durch Hypothesen ersetzt, das sind unbeweisbare Vermutungen, die falsch sein können. Diese Hypothesen gehen als Fehler in die Medizin ein, bekannt unter dem Begriff Nebenwirkungen.

Auf der Basis einer ganzheitlichen Kybernetik wird der Materialismus überwunden, wir erhalten eine vom Prinzip her hypothesenfreie Naturwissenschaft und damit die mehr als zweihundert Jahre vergeblich gesuchte wissenschaftliche Begründung der Homöopathie. Die Homöopathie erkennen wir als eine gemeinsame Grundlage aller Heilkunde. Damit möchte dieses Buch zu der geforderten heilsamen Komplementarität zwischen beiden Lagern der Medizin führen, zu einer einheitlichen Medizin ohne Nebenwirkungen, als die wichtigste Voraussetzung für die dringend benötigte Sanierung unseres Gesundheitswesens.

Die zentrale Aussage für die Medizin enthält dieses Buch in seiner wissenschaftlichen Begründung des oben angesprochenen allgemein verbindlichen Begriffes von Krankheit und Heilung. Grundlage hierfür bietet das kybernetische Prinzip des Stoffwechsels, das wir als das Grundprinzip des Lebens überhaupt erkennen.

Neben den für eine solche Zielsetzung unvermeidbaren theoretischen Abhandlungen, die zwar etwas Mühe beim Lesen bereiten, aber dennoch auch für Laien mit geringen Vorkenntnissen der physikalischen und medizinischen Probleme einsichtig sind, wenn sie sich nur die Mühe machen, wirklich gründlich mitzudenken, zeigt das Buch an vielen Stellen praktische Bezüge zu den Grundproblemen des Lebens auf. Als anschauliche Beispiele des kybernetischen Prinzips des Stoffwechsels geht es außer der Homöopathie noch auf zwei weitere natürliche Therapien näher ein, an denen dieses Prinzip am deutlichsten sichtbar wird: die Instinctotherapie als die älteste Ernährungsform der Menschheit und die Urintherapie als das älteste nicht ernährende materielle Heilprinzip der Menschheit. Die erstere schließt die Pflanzenheilkunde mit ein.

Der große Segen dieser Therapieformen liegt in ihrer nebenwirkungsfreien universellen Anwendbarkeit und in ihrer unübertreffbaren Effektivität. Benötigt die Homöopathie noch eine detaillierte Anamnese (Befragung des Patienten) und Diagnose (Wahl der Arznei), so besorgt dies bei der zweiten der natürliche Instinkt, und bei der dritten paßt bereits die Natur des Stoffwechsels selbst die Arznei dem Organismus direkt an, ohne irgendeine Anamnese oder Diagnose: Der Patient erhält immer die auf seinen Zustand bestangepaßte Arznei, was besonders bei einer noch nicht sichtbar ausgebrochenen Krankheit als Vorbeugung ohne Konkurrenz ist. Zudem sind diese Therapien unschlagbar kostengünstig, die letzte hat überhaupt jeder jederzeit kostenlos bei sich.

Demgegenüber baut die gegenwärtige Hochschulmedizin zur Vorbeugung auf ein Prinzip, das den eben genannten natürlichen Therapieformen zutiefst widerspricht und außer hohen Kosten nur Schäden und wieder Folgeschäden verursacht: das Impfen. Gegenüber einer ganzen Bibliothek von Fachbüchern, die auf die ernsten Schäden der verschiedenen Impfungen eingehen, zeigt dieses Buch erstmals die wissenschaftlichen Grundlagen einer allgemeinen Impfkritik auf und kommt zu dem Ergebnis, daß es sich hier um die größte geistige Verirrung in der Geschichte der Medizin handelt! Inhaltsverzeichnis jetzt herunterladen! [54 KB]

Eine letzte Frage zu dem Buch: Sind die in diesem gemachten Vorschläge zur Sanierung des Gesundheitswesens ausführbar, oder gehören sie in den Bereich der Utopien? Unsere Antwort: Von der Sache her haben sie ganz und gar nichts Utopisches an sich, davon kann sich jeder aufmerksame Leser überzeugen. Leider droht aber dennoch ein solcher Vorwurf: Die Utopie liegt in der Psyche der für unser Gesundheitswesen Verantwortlichen: Diese Therapien, wie überhaupt die aller Naturheilverfahren, verlangen ein radikales Umdenken, und – möge alles auf dem Kopf stehen – sie sind einfach zu billig, eine Umstellung unseres Medizinsystems auf eine ganzheitliche Naturmedizin würde in kürzester Zeit rund 90% aller Kosten einsparen, das kann sich unsere Medizinindustrie einfach nicht leisten ...

Dieses Forum dient dem Ziel, im Hinblick auf die ernsten Probleme in Gesundheitswesen und Ökosystem die Schwächen unserer gegenwärtigen Naturwissenschaft und der auf ihr aufbauenden Medizin aufzuzeigen und diese durch eine ganzheitliche Sicht der Natur zu überwinden.

Der Anlaß: mangelnde Ethik in der Medizin

Das Buch

NATUR UND GANZHEIT

von Dr. rer. nat. Harald Zycha

 

Kritik der reduktionistisch-materialistischen Naturwissenschaft und Begründung einer ganzheitlich-kybernetischen Medizin der Natur.

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